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Mehr zu Kaffee aus Kenia

Kiawamururu - ganze Bohne

Land: Kenia
Plantage: Verschiedene
Anbauhöhe: 1500 m
Bohne: Arabica
Koffein: Standard
Aroma: Kräftig
Säure: Intensiv
Körper: Voll
Aufbereitung: gewaschen

Erste Geschmackseinschätzung

Ein wahres Geschmacksfeuerwerk erwartet einen beim Kiawamururu. Dieser Kaffee ist sehr aromatisch, kräftig, würzig mit einer fruchtigen Note. Nach dem Trinken bleibt der Geschmack noch längere Zeit im Mund erhalten.

Jetzt sind Sie dran!

Wir halten grundsätzlich nicht viel davon, einen Kaffee zu ausführlich nach unserem subjektiven Empfinden vorzustellen. Zu unterschiedlich ist das individuelle Geschmacksempfinden.

Erfahren Sie mehr über die geschmackliche Vielfalt von Kaffee und entwickeln Sie Ihre persönliche Aromadatenbank.

Mehr zum Kiawamururu-Kaffee

Die Kiawamururu Manufaktur liegt im Landesinneren Kenia´s 160 km nördlich der Hauptstadt Nairobi. Der Kaffeeanbau profitiert von fruchtbaren Ausläufern des Mount Kenya sowie von Berghängen der Aberdare Range, einer Bergkette vulkanischen Ursprungs. Der Kaffee aus dieser Region, die als die Heimat des kenianischen Kaffees gesehen wird, ist bekannt für seine hohe Qualität

Insgesamt liefern über 500 aktive Mitglieder ihren Kaffee zur gemeinsamen Aufbereitung in den Betrieb, dessen Besitz vollständig bei den Kaffeebauern liegt. Hierbei handelt es sich um eine ausgesprochen kleinteilige Kooperative. Durchschnittlich bewirtschaftet jeder Farmer nur 250 Kaffebäume auf kleinen Feldern von 0,25 bis höchstens 2 Hektar.

Die bewirtschafteten Anbauflächen verfügen über tiefe und fruchtbare Böden mit idealen Bedingungen zur Wasserspeicherung. Diese Böden ermöglichen beste Voraussetzungen für die Entwässerung und Belüftung der Kaffeebäume.

Das Klima ist bei Temperaturen von 15 bis 26 Grad relativ kühl mit reichlich und zuverlässigem Regenfall über das ganze Jahr.

Der Betrieb baut auf den Prinzipen eines verantwortlichen und nachhaltigen Kaffeeanbaus auf und ist Fairtrade zertifiziert. Um Energy bei der Aufbereitung zu sparen, wird sauberes Wasser aus dem Fluß Regati über ein Kanalsystem gewonnen. Ressourcenschonend ist auch die Trocknung in der Sonne auf Trocknungstischen. Um Wasser zu sparen, erfolgt eine Wiederverwendung über einen Pumpkreislauf mit anschliessend verantwortungsbewusster Entsorgung, entfernt von Wasserquellen. Das während der Aufbereitung abgetrennte Fruchtfleisch der Kaffeekirschen wird als natürlicher Dünger auf den Farmen verwendet.

Um die Qualität und die hochgeschätze blaugraue Farbe des Rohkaffees sicherzustellen, wird der Fermentationsprozess fortlaufend überwacht und der Kaffee langsam und gleichmäßig in der Sonne getrocknet.

Aller Aufwand und Mühen wurden durch verschiedene Auszeichnungen belohnt. Die wirtschaftlich attraktivste für die Kaffeebauern war sicherlich 2005/2006, als für die Ernte der höchste Preis des ganzen Landes bezahlt wurde.

 

von Florian Schmid-Lindner

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